Di

27

Dez

2011

Hans-Heinrich Isenbart verstorben

Hans-Heinrich Isenbart lebt nicht mehr. Er verstarb am ersten Weihnachtstag, wenige Wochen vor seinem 89. Geburtstag in Hamburg. Die Trauerfeier findet am Dienstag, 10. Januar, um 13 Uhr, in der Niedersachsenhalle in Verden, unweit seines Wohnortes Kirchlinteln, statt.

Tausenden von Pferdefreunden wird „die Stimme des Pferdesports“ für immer in Erinnerung bleiben. Diesen Spitznamen hatte Isenbart zu Recht getragen. Niemand kann so brillant die Faszination Pferd in Worte kleiden, wie er es tat. Und niemand forderte so konsequent verantwortungsvolles Handeln stets im Interesse des Pferdes wie er. Berühmt ist er für seine stetige Mahnung: „Vergessen Sie die Pferde nicht“. Über sechs Jahrzehnte hinweg hatte Hans-Heinrich Isenbart als Rundfunk- und Fernsehkommentator, als Journalist und Turniersprecher Reitsportgeschichte nicht nur miterlebt, sondern auch mitgestaltet.

 

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Fr

11

Nov

2011

Horse & Classic mit neuem Termin

Das Dressurturnier Horse & Classic in Elmshorn bringt Piaffen, Passagen und Pirouetten an einem neuen Termin in die Fritz-Thiedemann-Halle. Horse & Classic wird vom 18. bis 20. November stattfinden und damit eine Woche früher, als in den Vorjahren. Das sportliche Treffen der Dressurelite aus ganz Norddeutschland ist Finalstation der Serie Horse & Classic mit den großen Championats-Prüfungen Grand Prix, Grand Prix Special und Grand Prix Kür. Vor allem am Samstagabend wird „getanzt“: Dann finden ab 18.30 Uhr drei Küren statt.

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Do

27

Okt

2011

Neu im FN-Verlag: Harry Boldt: Das Dressurpferd

Buch- und Pferdeliebhaber dürfen sich freuen: Ein Klassiker ist wieder da! In neuer Verpackung und mit aktuellen Ergänzungen ist das Buch „Das DressurPferd“ Bildband, Reitlehre und Biographie in einem, geschrieben von einem Praktiker für die Praxis: Harry Boldt.

 

Mit jeweils zwei Gold- und zwei Silbermedaillen bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften und fünf Gold-, vier Silber- und zwei Bronzemedaillen bei Europameisterschaften gehörte Harry Boldt über 20 Jahre lang zu den besten Dressurreitern der Welt. 1978 erschien die erste Auflage seines Buches „Das DressurPferd“ als anschauliche Bedienungsanleitung für perfekt ausgeführte Dressurlektion. Boldt beschreibt darin die Ausbildung des Pferdes bis zur höchsten Klasse, welche Trainingsmethoden er selbst ausprobiert hat, bei welchem Pferd welche Methode sinnvoll ist und wie man Dressurpferde mit Erfolg korrigieren kann. Es war und ist das Buch eines Mannes, der so schreibt, wie er spricht: einfach und verständlich! Ergänzend dazu zeigen Fotoserien mit Zeitlupenfotos von neun Bildern pro Sekunde die Bewegungsabläufe der Dressurlektionen in Einzelheiten, die das menschliche Auge sonst nicht wahrnehmen kann.

 

Jetzt wurde der Klassiker vom FNverlag neu aufgelegt und vom Autor überarbeitet. Geblieben sind die Reitlehre Boldts, die ausführliche Dokumentation der geschichtlichen Entwicklung des Dressurreitens, das umfangreiche Bildmaterial und die Piktogrammabfolgen für jede Dressurlektion, die präzise das korrekte Zusammenspiel der Gewichts-, Schenkel- und Zügelhilfen im zeitlichen Ablauf erklären. Geblieben sind auch die Pferdeporträts, in denen berühmte Reiter Temperament und Charakter ihrer ebenso berühmten Pferde auf dem Viereck schildern, ihre Stärken und Schwächen, Schwierigkeiten bei der Ausbildung und die Besonderheiten in Gebäude und Bewegungsablauf. Neben den vierbeinigen Helden der Nachkriegszeit wie Aar, Doublette und Piaff sind in der Neuauflage 2011 zahlreiche Top-Dressurpferde aus jüngerer Zeit hinzugekommen: Goldstern, Rembrandt, Totilas und viele andere. Und so endet das neue Werk auch nicht mit der Reportage über die Weltmeisterschaft 1978 in Goodwood, dem letzten Championat von Harry Boldt als aktiver Dressurreiter, sondern wurde ergänzt um 33 Jahre Dressursportgeschichte – von Goodwood bis Kentucky und Rotterdam. Und noch eines ist ganz neu: Als langjähriger Coach australischer Dressurreiter liefert Harry Boldt die englische Übersetzung seiner Texte gleich mit.

 

„Das DressurPferd / The Dressage Horse“ kostet 44,80 Euro und ist erhältlich im Buchhandel, in Reitsportfachgeschäften und direkt beim FNverlag in Warendorf, Telefon 02581/6362-154 oder -254, E-Mail vertrieb-fnverlag@fn-dokr.de oder Internet www.fnverlag.de.

 

 

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Mo

24

Okt

2011

DKB-Riders Tour in Hannover: schwedischer Doppelsieg

Douglas Lindelöw mit Talina Foto: Karl-Heinz Frieler Douglas Lindelöw mit Talina Foto: Karl-Heinz Frieler

Ein Youngster trumpft auf: Der 20-jährige Douglas Lindelöw aus Schweden hat die Qualifikation der DKB-Riders Tour in Hannover gewonnen. Mit seiner Topstute Talina, der elfjährigen Holländerin, blieb er im Stechen fehlerfrei in 43,56 Sekunden und kassierte mit sieben Hundertstelsekunden Vorsprung den Sieg. „Es waren zwei sehr schwere Runden, der Umlauf und das Stechen. Ich denke, ich habe am Anfang des Stechens eine ganz gute Runde hingelegt und konnte so den anderen Reitern ein bisschen Druck machen“, freute sich der Sieger.

Lindelöw hatte bereits bei der DKB-Riders Tour-Station in Paderborn mit Platz fünf gepunktet und nach dem Sieg heute ist er auch für die Wertungsprüfung bei den German Classics optimistisch. „Ich denke, ich habe morgen im Großen Preis gute Chancen. Ich habe zwei sehr erfolgreiche Jahre gehabt, in Paderborn lief es gut und auch hier ist Talina gut in Schuss.“ Lindelöw leitet einen Springstall zusammen mit seiner Mutter Agnetha, die früher für Schweden bei Nationenpreisen an den Start gegangen ist. Auch in Hannover war sie dabei und hat ihren Sohn unterstützt. Tour- und Turnier-Chef Paul Schockemöhle freute sich doppelt über den Sieg von Lindelöw, weil er die Familie schon sehr lange kennt. Douglas’ Vater Lennart, einst selbst international erfolgreicher Springreiter, war einst als Bereiter im Stall Schockemöhle tätig.

 

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Di

18

Okt

2011

Hannoveraner Verband: November-Auktion 11. und 12. November

Die Hannoveraner November-Auktion findet am 11./12. November in Verden statt. Vom bewegungsstarken Dressur-, über das talentierte Spring- bis zum Reitpferd für den ambitionierten Freizeitreiter ist alles dabei. 123 Reitpferde kommen in der Niedersachsenhalle zur Versteigerung.

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So

07

Aug

2011

Woodlander Farouche – eine strahlende Weltmeisterin

Foto: Frieler Foto: Frieler

Die Lady sorgte für Beifallsstürme und Freudentränen und schaute drein, als wäre ihr vollkommen klar, worum es geht: Woodlander Farouche ist die neue Weltmeisterin der fünf Jahre alten Dressurpferde und kassierte hervorragende Noten. Für den Schritt erhielt die von Michael George Eilberg gerittene britische Hannoveranerin sogar die 10. Mit 9,72 belohnte die Jury die Vorstellung der Fürst Heinrich/ Dimaggio-Tochter, die aus der Zucht von Lynne Crowden (Großbritannien) stammt. „Es ist unglaublich und ein Vergnügen, so ein Pferd zu reiten“, schwärmte der 25 Jahre alte Michael George Eilberg, der bereits Farouches Mutter Dornröschen geritten hat. „Sie sind zwei sehr ähnliche Charaktere. Beide gehen ins Viereck und wollen ihren Job machen“. Silber gewann Damon`s Divene (9,12), Tochter des Doppel-Weltmeister Damon Hill aus einer Rubin Royal-Mutter und vorgestellt von Helen Langehanenberg (Havixbeck). Bronze holte die Niederländerin Emmelie Scholtens mit dem KWPN-Hengst Bretton Woods (8,88) von Johnson/De Niro.

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Di

24

Mai

2011

Gruber und Runge erste Finalisten der German Horse Pellets Tour

Niederneisen - Das rheinland-pfälzische Niederneisen ist Gastgeber der ersten Etappe der German Horse Pellets Tour gewesen und zwei Männer nutzten die Gunst der Stunde: Der aus Luxemburg stammende Ken Gruber und Ralf Runge aus Montabaur holten sich in der Springprüfung Kl. S* die Qualifikation zum Finale.

Immerhin 37 Kandidaten traten zu dieser ersten Qualifikation der German Horse Pellets Tour in der Saison 2011 an.

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Mi

04

Mai

2011

Das Treffen der Sieger – Deutsches Spring- und Dressur-Derby

Hamburg – Es ist beliebt, begehrt und charmant und 2011 findet es vom 2. bis 5. Juni 2011 statt: Das Deutsche Spring- und Dressur-Derby in Hamburg, präsentiert von Tchibo. Auch diesmal treffen gleich reihenweise Sieger und Platzierte aus den Vorjahren aufeinander. Titelverteidiger Carsten-Otto Nagel aus Wedel, der nicht nur gern im Derby-Park dabei sein will, sondern am liebsten auch nochmal gewinnen möchte, bekommt es mit etlichen Mitbewerbern zu tun.

 

 

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